Den Ruhestand sorglos genießen.

Pressemitteilung Rosenhof Seniorenwohnanlagen


Den Ruhestand sorglos genießen

Hamburg, September 2010 — Egal ob mit 65 oder 67, die meisten Arbeitnehmer freuen sich auf ihre Rente und haben große Pläne für die Zeit nach der Berufstätigkeit. Endlich können Kultur- und Freizeitangebote in vollem Umfang genutzt werden, Reisen und Hobbys bekommen einen ganz neuen Stellenwert — und das hoffentlich für einen möglichst langen Zeitraum. Viel zu oft wird jedoch vernachlässigt, wie wichtig hierfür das richtige (Wohn)Umfeld ist. Das eigene Haus und der Garten bieten zwar Unabhängigkeit, können jedoch zur Last werden, vor allem wenn längere Reisen geplant sind. Mit zunehmendem Alter wird schließlich auch der Wunsch nach Sicherheit immer wichtiger. Deshalb haben die Rosenhof Seniorenwohnanlagen ein Wohnkonzept entwickelt, das speziell auf die Interessen und Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten ist und genug Freiraum für die individuelle Gestaltung des Ruhestands lässt.

Lebensqualität und Eigenständigkeit im Alter
Auf ihre Privatsphäre müssen die Bewohnerinnen und Bewohner der Rosenhof Seniorenwohnanlagen keineswegs verzichten. Das eigene Appartement, das nach persönlichen Wünschen eingerichtet ist, bietet die perfekte Rückzugsmöglichkeit. Entlastung im Alltag garantiert der Service des Rosenhofs, der mit dem eines Hotels vergleichbar ist. Im hauseigenen Restaurant wird täglich ein mehrgängiges Mittagsmenü serviert, auf Wunsch werden auch ein reichhaltiges Frühstücksbuffet sowie ein abwechslungsreiches Abendessen angeboten. Die Reinigung des Appartements erfolgt regelmäßig. Darüber hinaus befinden sich im Haus neben einer Arztpraxis und Physiotherapie auch ein Friseursalon sowie eine Kosmetik- und Fußpflegepraxis. Externe Anbieter liefern beispielsweise Wäsche und Medikamente. Bestens versorgt, bleibt den Bewohnern also genug Zeit für die eigenen Interessen und Hobbys. Und auch hier ist das Angebot der Rosenhof Seniorenwohnanlagen groß. Regelmäßig werden Theateraufführungen, Gala-Diners, Literaturlesungen, Vorträge oder Kunstausstellungen veranstaltet. Ausfahrten zu Stadttheatern, Opernbühnen und Museen werden ebenso angeboten wie Sportkurse und Aquagymnastik. Sollte es dann irgendwann einmal notwendig werden, stehen den Bewohnern ein hauseigener ambulanter Pflegedienst sowie ein stationärer Pflegewohnbereich zur Verfügung, so dass Sicherheit im Alter garantiert ist.

Wandel als Konstante
Das Konzept der Rosenhof Seniorenwohnanlagen wurde bereits vor 35 Jahren entwickelt. Inzwischen wird es an elf ausgesuchten Standorten in ganz Deutschland umgesetzt. Dass die veränderten Lebensbedingungen von Senioren in Deutschland kontinuierlich berücksichtigt werden, bestätigt Thomas Läufer, Direktor der Seniorenwohnanlage Rosenhof Hamburg: „Selbstverständlich ändern sich die Interessen unserer Bewohner im Laufe der Zeit. Die gestiegenen Ansprüche der heutigen Seniorengeneration sind der Maßstab, an dem wir uns messen. Deshalb überprüfen wir unser Dienstleistungsangebot regelmäßig.“ Einblicke und Informationen über die Rosenhof Seniorenwohnanlagen kann man in den Häusern und auch im Internet unter www.rosenhof.de bekommen.

 



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Elisa Oelke
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